Am 17. Und 18. März organisierten unsere Kollegin Katharina Rothhöft und unser Kollege Felix Kaiser im Rahmen des EE4InG2-Projektes gemeinsam mit den ProjektpartnerInnen (ETA-Solutions GmbH – Ganzheitliche Energiesystemplanung für Industrie und Gewerbe, HOME — IREES GmbH) die Veranstaltung. Ziel war es, die Mitglieder des 8. Energieforschungsprogramms zu verknüpfen. Der Austausch neuer Forschungsergebnisse trug zur weiteren Stärkung des Netzwerks bei.
Begleitend zum 8. Energieforschungsprogramm, werden im Projekt EE4InG2 wissenschaftliche Auswertungen durchgeführt. Ziel ist es, Techniken und den Forschungsverlauf der letzten Jahre zu betrachten, um das EFP zukunftsorientiert verbessern zu können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Stärkung und Vernetzung des EFPs.
Nach einem kurzen Eröffnungsvortrag der Projektleiterin und einem Grußwort des BMWEs, begann der erste Tag mit Impulsvorträgen zu aktuellen Trends und Entwicklungen in der Energieforschung. Im Anschluss daran folgten Erfolgsgeschichten aus der Energieforschung.
Eine Podiumsdiskussion stieß auf besonderes Interesse. Es wurden verschiedene Perspektiven aus Forschung, Industrie, Politik und Zivilgeselltschaft diskutiert. Insbesondere der Pressesprecher von Fridays for Future betonte hierbei die Dringlichkeit der Energiewende und motivierte die Teilnehmenden, sich weiterhin für den Klimaschutz einzusetzen.
Zum Abschluss fand eine Poster Session statt, in der die Teilnehmenden ihre Forschungsergebnisse vorstellen konnten. Besonders interessant waren zwei Poster des GWI, die das Thema der Wasserstoffverbrennung aufgriffen. Der erste Kongresstag klang beim gemeinsamen Abendessen und der Diskussion der Poster aus.

Der zweite Tag startete ebenfalls mit zwei Keynote Sessions und enthielt interaktive Angebote. Anschließend wurde an Thementischen zu diversen Fragestellungen gearbeitet. Die Themen waren vielfältig: von Industriewärmepumpen, über KI bis zu Kostenbewusstsein in Forschungsvorhaben. Die Ergebnisse wurden im Anschluss im Plenum präsentiert.
Die lockere und positive Stimmung trug maßgeblich zum Erfolg der Veranstaltung bei. Wir bedanken uns herzlich beim Projektträger Jülich, dem BMWE und dem gesamten EE4InG2-Team. Außerdem danken wir allen Anwesenden für ihre Teilnahme am Kongress. Wir freuen uns, die gewonnenen Erkenntnisse in unsere Arbeit einfließen zu lassen.
